Neue Entwicklungen in der Prostatakrebs-Früherkennung
Die Empfehlungen zur Früherkennung von Prostatakrebs entwickeln sich weiter: Die bisher häufig eingesetzte Tastuntersuchung der Prostata wird zunehmend kritisch bewertet und könnte künftig keine zentrale Rolle mehr in der Vorsorge spielen. Hintergrund sind Studien, die zeigen, dass diese Methode Tumoren oft nicht zuverlässig erkennt.
Stattdessen gewinnen moderne diagnostische Verfahren weiter an Bedeutung. Insbesondere die Magnetresonanztomografie (MRT) ermöglicht eine deutlich präzisere Darstellung der Prostata und kann auffällige Veränderungen frühzeitig sichtbar machen. In Kombination mit dem PSA-Bluttest kann ein Prostata-MRT helfen, das individuelle Risiko besser einzuschätzen und unnötige invasive Eingriffe zu vermeiden.
Im folgenden Beitrag erfahren
Sie mehr über die aktuellen Entwicklungen in der Prostatakrebs-Früherkennung
und darüber, welche wichtige Rolle moderne Bildgebung künftig spielen kann.
Link zum Beitrag: https://www.prostata-hilfe-deutschland.de/prostata-news/prostatakrebsfrueherkennung-keine-tastuntersuchung-mehr
Hier finden Sie außerdem die aktualisierte Version der S3-Leitlinie
Prostatakarzinom.